Eine gute Website bringt wenig, wenn sie niemand findet. Genau hier kommen SEO und SEA ins Spiel. Beide haben das gleiche Ziel: mehr Sichtbarkeit bei Google. Der Weg dorthin ist allerdings unterschiedlich.
SEO – langfristig besser gefunden werden
SEO steht für Suchmaschinenoptimierung. Dabei wird deine Website so aufgebaut und verbessert, dass Google versteht, worum es auf deiner Seite geht.
Dazu gehören zum Beispiel verständliche Texte, passende Suchbegriffe, schnelle Ladezeiten und eine übersichtliche Struktur. Je besser deine Website die Fragen deiner potenziellen Kunden beantwortet, desto größer ist die Chance, bei Google weiter oben zu erscheinen.
Der große Vorteil: Für einen Klick auf ein normales Google-Suchergebnis zahlst du nichts. Gute SEO braucht allerdings Zeit und sollte langfristig betrachtet werden.
SEA – mit Werbung direkt sichtbar werden
SEA steht für Suchmaschinenwerbung. Das bekannteste Beispiel sind Google Ads. Hier bezahlst du dafür, dass deine Anzeige bei bestimmten Suchanfragen weit oben bei Google erscheint.
Ein Beispiel: Jemand sucht nach „Webdesigner in meiner Nähe“. Mit einer passenden Anzeige kannst du genau in diesem Moment auf dein Angebot aufmerksam machen.
SEA kann deshalb besonders interessant sein, wenn du schnell neue Besucher oder Kunden erreichen möchtest. Dafür entstehen jedoch laufende Werbekosten.
Was ist nun besser?
In vielen Fällen ist die Kombination aus beiden Möglichkeiten sinnvoll: Mit SEO baust du langfristig deine Sichtbarkeit auf, während SEA dabei helfen kann, kurzfristig gezielt neue Interessenten zu erreichen.
Wichtig ist am Ende nicht, möglichst viele Menschen auf deine Website zu bekommen – sondern die richtigen Menschen.
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