Viele Unternehmen investieren viel Zeit in Facebook, Instagram oder TikTok.
Das Problem: Die Reichweite gehört den Plattformen – nicht dem Unternehmen. Wird ein Account eingeschränkt oder ändern sich die Algorithmen, können Reichweiten und Anfragen plötzlich einbrechen.
Eine eigene Website ist dagegen die digitale Heimat deines Unternehmens. Hier entscheidest du selbst über Inhalte, Design und Kontaktmöglichkeiten. Zudem suchen viele potenzielle Kunden bei Google gezielt nach Dienstleistungen oder Produkten in ihrer Region. Wer dort nicht gefunden wird, verliert täglich potenzielle Aufträge.
Eine moderne Website sollte heute nicht nur gut aussehen, sondern auch auf Smartphones funktionieren, schnell laden und klare Kontaktmöglichkeiten bieten. Besonders wichtig sind ein professioneller erster Eindruck, aussagekräftige Inhalte und eine Suchmaschinenoptimierung, damit Kunden dein Unternehmen überhaupt finden können.
Social Media bleibt ein wichtiger Marketingkanal – die eigene Website sollte jedoch immer das Zentrum der Online-Präsenz sein. Dort landen letztendlich die Interessenten, die mehr erfahren oder eine Anfrage stellen möchten.
Wer langfristig Kunden gewinnen möchte, sollte nicht ausschließlich auf soziale Netzwerke setzen. Eine professionelle Website schafft Vertrauen, erhöht die Sichtbarkeit bei Google und sorgt für mehr Anfragen.
Social Media ist ein hervorragendes Werkzeug, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und mit Kunden in Kontakt zu treten. Eine professionelle Website hingegen schafft Vertrauen, sorgt für langfristige Sichtbarkeit und bildet die zentrale Anlaufstelle Ihres Unternehmens im Internet.
Die erfolgreichsten Unternehmen nutzen daher beide Kanäle gemeinsam: Social Media, um Interessenten zu erreichen – und die eigene Website, um daraus Kunden zu machen.
Wenn deine Website älter als drei bis vier Jahre ist oder nicht für Smartphones optimiert wurde, kann bereits eine Modernisierung zu mehr Anfragen und einer besseren Sichtbarkeit bei Google führen. Dies ist oft die effektivere Investition als ausschließlich auf Social Media zu setzen.